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Sie nannten ihn "Graf Spee"
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Hans Langsdorff, der Kommandant der "Graf Spee", versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. "Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden." Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der "Graf Spee" steht.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
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Sie nannten ihn "Graf Spee"
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Hans Langsdorff, der Kommandant der "Graf Spee", versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. "Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden." Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der "Graf Spee" steht.

Anbieter: buecher
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Admiral Scheer
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Das Panzerschiff Admiral Scheer war ein Kriegsschiff der ehemaligen Deutschen Kriegsmarine. Die[A 1] Admiral Scheer war das Schwesterschiff der Panzerschiffe Deutschland und Admiral Graf Spee. Das Schiff war nach Admiral Reinhard Scheer benannt, dem deutschen Befehlshaber in der Skagerrakschlacht. Auch dieses Schiff wurde (wie die Deutschland) im Winter 1939/40 zum Schweren Kreuzer umklassifiziert. Gleichzeitig wurde ein umfangreicher Umbau vorgenommen. Das Vorschiff wurde verlängert und bekam einen größeren Spantenausfall.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der "Graf Spee", versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. "Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden." Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der "Graf Spee" steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Sie nannten ihn „Graf Spee“
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Hans Langsdorff, der Kommandant der „Graf Spee“, versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. „Ich lasse uns doch dort draussen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschiessen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden.“ Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der „Graf Spee“ steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der „Graf Spee“, versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. „Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden.“ Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der „Graf Spee“ steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der „Graf Spee“, versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. „Ich lasse uns doch dort draussen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschiessen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden.“ Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der „Graf Spee“ steht.

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