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Das Schicksal der Graf Spee
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Als die britische Marine im Dezember 1939 vor der Küste von Uruguay auf ein einzelnes deutsches Kriegsschiff stieß, fasste dessen Kapitän einen dramatischen Entschluss, um einer Kaperung zuvorzukommen. Er gab seiner Mannschaft den Auftrag, das Schiff zu versenken. So überlebte die mehr als 1000-köpfige Besatzung die Versenkung der Graf Spee. Viele der Männer entschieden daraufhin, sich in Argentinien niederzulassen und dort ein neues Leben zu beginnen. Heute leben noch neun ehemalige Besatzungsmitglieder und ihre Nachkommen in der Kleinstadt Belgrano, im argentinischen Hochland nordwestlich von Buenos Aires. Über 60 Jahre lang hat diese einzigartige Gemeinschaft traditionelle deutsche Werte und Kultur bewahrt und gelebt, und strahlt für Touristen aus aller Welt nach wie vor eine große Faszination aus. Der Film erkundet, wie dieses gesellschaftliche Eiland überlebt hat und ständig neue Blüten treibt, indem sie ihr deutsches Erbe im wahrsten Sinne des Wortes zelebriert...

Anbieter: reBuy
Stand: 30.10.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der "Graf Spee", versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. "Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden." Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der "Graf Spee" steht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der "Graf Spee", versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. "Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden." Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der "Graf Spee" steht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der "Graf Spee", versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. "Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden." Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der "Graf Spee" steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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29,90 CHF *
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Hans Langsdorff, der Kommandant der „Graf Spee“, versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. „Ich lasse uns doch dort draussen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschiessen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden.“ Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der „Graf Spee“ steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der „Graf Spee“, versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. „Ich lasse uns doch dort draußen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschießen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden.“ Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der „Graf Spee“ steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Hans Langsdorff, der Kommandant der „Graf Spee“, versenkte am 17. Dezember 1939 sein Schiff, um die Besatzung zu retten. Obermaat Hans Götz aus Blaubeuren war dabei und schilderte diese letzte Fahrt in seinem Tagebuch. „Ich lasse uns doch dort draussen auf See nicht von einer Übermacht zusammenschiessen. Mir sind 1000 junge lebende Menschen lieber als 1000 tote Helden.“ Langsdorffs Satz ist aus diesem Tagebuch überliefert. Die Szene, die Hans Götz beschreibt, ist das Ende des damals modernsten Panzerschiffes der Deutschen Kriegsmarine und der Beginn eines Mythos um das Schiff und seinen Kommandanten. In aussichtsloser Lage hatte der Kapitän zur See das Kriegsschiff im Río de la Plata versenken lassen, um die 1100 Mann starke Besatzung zu schonen. Denn vor der Mündung warteten bereits britische Kriegsschiffe auf das Auslaufen des stark angeschlagenen Kreuzers. Hannes Götz, Sohn des Obermaats, hat das Tagebuch seines Vaters veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt sein Dienst auf der „Graf Spee“ steht.

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Stand: 30.10.2020
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