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Perry Rhodan NEO - Wächter des Archivs - Revolt...
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Perry Rhodan NEO Nr. 69: Wächter des ArchivsDer Juli des Jahres 2037 neigt sich dem Ende zu. Perry Rhodan, der mit einer Handvoll Gefährten in das ferne Arkon-System vorgestoßen ist, steht kurz vor dem Ziel. Er hat das Rätsel des Epetran-Archivs gelöst. Die Archiv-Daten sind in den Gehirnen von Tausenden von Arkoniden gespeichert - ohne dass diese davon wissen.Zwölf dieser Arkoniden tragen die Koordinaten der Erde in sich. Rhodan muss sie unbedingt vor Sergh da Teffron finden. Die Hand des Regenten, ein verbitterter alter Mann, würde keinen Augenblick zögern, die Erde zu vernichten, um sich an Rhodan für den Raub seines Flaggschiffs zu rächen.Perry Rhodan bleibt nur eine Möglichkeit: Er wagt sich ein zweites Mal nach Iprasa, zur Welt aus Feuer und Eis. Dort vermutet er den Wächter des Archivs …Perry Rhodan NEO Nr. 70: Revolte der NaatsIm August 2037 steht der Aufstand gegen den Regenten des Großen Imperiums unmittelbar bevor. In einem kühnen Coup ist es den Rebellen unter Führung des Arkoniden Atlan gelungen, das Flottenkontrollzentrum Ker’Mekal in ihre Gewalt zu bringen - ohne dass der Regent oder seine obersten Helfer Verdacht geschöpft hätten.Mithilfe des Kontrollzentrums zieht Atlan unbemerkt weitere Kräfte im Arkonsystem zusammen, die der Rebellion verpflichtet sind. Kriegsschiff um Kriegsschiff wird in das Zentrum des Imperiums verlegt, bis die Rebellen sich stark genug glauben, um endlich loszuschlagen.Dann reist Atlan nach Naat, zum fünften Planeten des Systems. Auf der Heimatwelt der dreiäugigen Riesen, die seit Jahrtausenden vom Imperium unterdrückt werden, soll der Kampf um die Freiheit beginnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Wenn das der Führer sähe ... Von der Hitler-Jug...
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Jacqueline Roussety lässt in ihrem Roman "Wenn das der Führer sähe ..." das schlesische Mohrau wieder lebendig werden: den Alltag in den 30er Jahren, die schlesischen Bräuche, die Jahreszeiten - und das erste Automobil. Doch von 1932 bis 1945 halten die nationalsozialistischen Ideologien auch in Schlesien Einzug und beeinflussen besonders die jungen Menschen. Walter Gröger war eines ihrer Opfer, Hans Filbinger, der Mann, der sein Todesurteil vergaß. Doch Walters Schwester vergaß nie ...Schlesien in den 30er Jahren. Walter Gröger und seine Schwester Johanna wachsen behütet in Mohrau auf. Doch nach und nach zerstört der aufkeimende Nationalsozialismus die friedliche Idylle. Trotzdem zieht Walter Gröger freiwillig in den Krieg: Diese Gier nach Abenteuer, nach Heldentum! Er wird auf die "Scharnhorst" geschickt - das große deutsche Kriegsschiff. Schnell wird aus dem Jugendtraum ein Albtraum. Am 26. Dezember 1943 wird die "Scharnhorst" von der britischen Marine versenkt. Die Familie trauert, als überraschenderweise ein Brief von Walter aus dem Wehrmachtsgefängnis eintrifft. Er war nach einer durchzechten Weihnachtsfeier nicht auf sein Schiff zurückgekehrt ... Daraufhin wird er wegen Fahnenflucht verhaftet und 1945 erschossen.Mitverantwortlich für das Todesurteil war Dr. Hans Karl Filbinger, der spätere Ministerpräsident Baden-Württembergs. Die Sätze, mit denen er versuchte, seine Taten zu rechtfertigen, erschüttern noch heute: "Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein."Im hohen Alter erzählt Johanna Gröger die Geschichte vom ungerechten Tod ihres Bruders. Die Autorin Jacqueline Roussety war tief berührt von dem Kampf der alten Frau um die Würde ihres Bruders, der in diesem apokalyptischen Krieg einen sinnlosen Tod sterben musste. Ein Schicksal, das viele andere Soldaten, aber auch Männer in Zivil, Frauen und Kinder erlitten."Walter Gröger - er stand für mich stellvertretend für 30 000 wegen Desertion verurteilter Wehrmachtsoldaten, davon etwa 20 000 Urteile vollstreckt, verhängt von deutschen Richtern gegen junge Männer, die sich gegen diesen aussichtslosen Krieg entschieden hatten. ... Demgegenüber stand ein Mann, der 93 Jahre alt werden durfte, immer gut gelebt hat, in der Politik tätig war - selbst nachdem er hatte zurücktreten müssen. Die Lebensläufe von Walter Gröger (1922-1945) und Dr. Hans Karl Filbinger (1913-2007) konnten nicht unterschiedlicher sein. Ihrer beider Begegnung im März 1945 zog für den einen eine "politische Affäre" nach sich, für den anderen bedeutete sie den frühen, aus heutiger Sicht ungerechten Tod." (Jacqueline Roussety)

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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